Bettinas Blog
Hi, schön, dass du auf meiner Seite bist!
Hier teile ich meine Geschichten – von meinem Alltag, unseren Gruppentreffen und all den kleinen und großen Momenten, die so passieren. Es kann genauso gut mal ein Blogeintrag über leckeres Essen sein, über Tiere, Mode oder andere bunte Themen – einfach alles, was mir gerade Freude macht oder mir auffällt.
Kurz gesagt: Ein kunterbunter Blog voller persönlicher Einblicke, Geschichten zum Schmunzeln, Nachdenken oder einfach nur zum Mitlesen. Schau dich um, fühl dich wohl und begleite mich auf meinem Weg!
06.10.2023
"Wie alles begann - Mein Weg, mein Blick, meine Erfahrungen"
Hallöchen, mein Name ist Bettina. Da viele immer das Alter wissen möchten, was mir bei Frauen besonders auffällt, möchte ich kurz was dazu sagen: „Wir sind so jung, wie wir uns fühlen“. Das Alter ist nur eine Zahl! Wir machen unsere Erfahrungen nicht vom Alter abhängig. Ich vermute, darauf können wir uns einigen! Wie oben schon erwähnt, bin ich die Bettina, eine junge Frau im mittleren Alter. Ich hatte im September 2020 sehr starke Kopfschmerzen, die ich noch nicht mal meinem ärgsten Feind wünschen würde! (zum Glück kenne ich diesen Feind, wenn er denn da sein sollte, nicht!). Die Kopfschmerzen wurden von Tag zu Tag schlimmer, hinzu kamen Erbrechen, totales Unwohlsein und kein Appetit hinzu. Ich möchte hinzufügen, dass das Jahr 2020 der beginn der Pandemie „Corona“war. Es war die Vermutung aufgekommen, dass es vielleicht Corona ist, dieses widerlegte sich nach einem negativen PCR Test. Meine Kinder, zu dem Zeitpunkt 17 und 19 Jahre jung, und mein damaliger bester Freund machten sich von Tag zu Tag mehr sorgen und riefen schlussendlich den Notarzt! Dieser kam samt Sanitäter und schlussfolgerte, dass es wohl eine Grippe oder Corona sei. Uns blieb nichts anderes übrig. Ich blieb daheim. Es verging somit eine weitere Woche daheim mit massiven Kopfschmerzen. Meine Kinder riefen immerzu bei Ärzten an und teilten mit, wie schlecht es mir mittlerweile gehe. Mal hieß es von den Ärzten, es sei Corona, Migräne, Grippe oder Stress. Die Anrufe wurden überhört, sei es nun Unwissen oder einfach Überforderung, da es galt, Gesetze einzuhalten! Schlussendlich stand ich vor dem Spiegel, mir kam es vor, als ob mein Geist (kann ich das so sagen?) aus meinem Körper neben mir stand. Ich konnte meinen Körper nicht mehr spüren! Ich ging zurück ins Bett. Ich kann mich noch erinnern, dass ein anderer Notarzt und Sanitäter vor mir standen und gesagt haben: „Sofort ins Krankenhaus“. Meine Kinder blieben allein zurück. Ich kann mich nur stückchenweise erinnern. Als der Krankenwagen samt mir im Krankenhaus ankam, weiß ich nur, dass ich warten solle. Man hätte Untersuchungen gemacht und die Uniklinik informiert. Ein erneutes mal kam der junge Arzt zu mir und brachte mir eine Tasche, die meine Kinder für mich gepackt hatten. Es kamen zwei Sanitäter vom UKM, die mich mitnahmen und wir fuhren los mit Blaulicht. (Das ich mal mit Blaulicht ins Krankenhaus gefahren werde, kam in meinen schlimmsten Träumen nicht vor). Den beiden Sanitätern danke ich noch heute. Sie versuchten, mir die Angst zu nehmen, da ich nicht wusste, was mit mir war. Meine Erinnerungen sind nur schwammig. Eine nette Krankenschwester vom UKM fragte, wie ich hieß und wo ich wohne und ein paar andere fragen, die ich gut beantworten konnte. Sie nahm noch Blut ab und dann kam das so genannte „Blackout“, kurze Erinnerung, wie ich auf einer glitzernden Liege lag und eine weibliche Stimme zu mir sprach: „Es ist alles gut keine Angst, der Arzt ist gleich da.“ Die männliche Stimme sprach zu mir. „Es wird alles gut“, danach weiß ich nichts mehr! Von Erzählungen erfuhr ich, dass ich im Koma lag und es eine 50/50 Chance für mich gab, ob ich wieder aufwache! Dieser Tag, wo ich oben bei meinen Eltern war, nennt man Himmel? Ich weiß es nicht, aber für mich war es ein Ort der Wärme, warmes Licht! Ich sah einen Zaun, dahinter standen meine Eltern. Ich wollte zu ihnen, aber sie ließen mich nicht. Als ich zurückblickte, sah ich meine 2 Kinder, meine beste Freundin und meinen besten Freund, meine Katze, die mir lieben Menschen, die nach mir riefen. Ich stand in der Mitte und eine große Hand drückte mich runter. Ich wurde wach! Ich weiß nicht, was ich getan hätte, wenn ich alleine gewesen wäre (bestimmt vor Angst gerufen). Ein Arzt, stand an meinem Bett und nahm mir die Angst. Bis heute weiß ich nicht, wer er war. Also wenn sie das lesen, unbekannter Arzt, ich Danke ihnen! Sie nahmen mir die Angst vor dem Unbekannten. Ich hatte großes Glück mit den Ärzten und Pflegern der Intensivstation. Sie kümmerten sich gut um mich und sprachen mir Mut zu! Nach endlosen 4 Wochen musste ich, ja ich musste es den Ärzten versprechen, zur Reha gehen, obwohl ich sehr gern einfach nur nach Hause wollte! In der Klinik angekommen, war ich auf mich allein gestellt, was ich im Nachhinein ganz gut finde. Zu dem Zeitpunkt waren wohl einfach alle Überfordert (strenge Regeln wegen Corona, vieles geschlossen und Verbote). Ich fand durch meine offene Art schnell Anschluss. Die Reha hat mir gesundheitlich nichts gebracht. Vieles war geschlossen und fand nicht statt. Ich bin viel nach draußen gegangen, hab mich über Kleinigkeiten gefreut. Sei es der Sonnenschein, die Blume oder piepsende Vögel. Man nimmt nach so einem Erlebnis sein Leben anders wahr. Ich konnte wie eine Hundertjährige gehen, was zum damaligen Zeitpunkt mein ganzer Stolz war. Hey, ich hab es geschafft, sagte ich mir, ich kann gehen. Traurig war ich trotzdem und die Angst war immens. Zu dem Zeitpunkt lernte ich meinen jetzigen Lebensgefährten Günther, er war ebenfalls nach einer Hirnblutung zur Reha, durch einen älteren Herrn, der auch in der Reha war, kennen. Ich war bekannt durch meine starken Ängste, ja die kamen bei mir durch das Erlebnis. Ja, was soll ich sagen, er stellte uns gegenseitig vor...! Günther, dir verdanke ich, dass ich weiter gekämpft habe. Wir sind Glücklich und haben einiges an Positives aber auch trauriges miteinander erlebt. Zuhause angekommen, nach langem warten und zurück kämpfen, versank ich in Traurigkeit, da nichts mehr so war, wie vor der Hirnblutung. Ich sprach mit meinem Hausarzt, der mir in der Zeit wirklich sehr half. Ich nahm mir vor, einen Psychologen aufzusuchen. Ich ging nach der Stimme, die mir sympathisch war. Ich schrieb eine Email und rief an! Die Gespräche halfen mir, meinen Ängsten entgegen zutreten. Ja, ich wurde durch das Erlebnis zu einen Angsthasen, ist halt so, Aber hey, ich mache wieder regelmäßig Sport und wer mich kennt, nimmt mich auch als, wie ich immer sage, Angsthasi. Im Oktober 2022 beschloss ich, die Selbsthilfegruppe „Selbsthilfe Schlaganfall“ zu gründen. Ich nahm mir vor, einen Ort zu schaffen (für Betroffene, Angehörige, Freunde, nicht Betroffene), der wie ein zweites Zuhause ist, aber ohne Stuhlkreis! Ganz normal den alltäglichen Wahnsinn wahrnehmen! Und ja, ich bin Stolz darauf. Meine Gruppe beinhaltet liebe Menschen mit verschiedenen Charakteren. Darf ich das sagen? meine Gruppe? Ja ich darf, schließlich setze ich mein ganzes Herzblut hinein. Meine Folgeerkrankungen hab ich durch die Hirnblutung (Schlaganfall) erlitten: - Ängste in bestimmten Situationen - Ich höre alles lauter, als ihr es hört. - Leichte Hemiparese, rechts (weniger Muskeln wie links). - Auf dem linken Auge sehe ich schwarze kleine Flecken (seit der Hirnblutung).- - RLS usw. Was ich mir wünsche: Ich möchte, dass wir von unseren Mitmenschen gehört werden, nehmt uns wahr, so wie wir sind, mit unseren Einschränkungen. Jedes Leben ist Wertvoll. Seid Emphatisch zu euren Mitmenschen, ihr seht ihnen nicht an, was sie erlebten, ihr werdet auch nicht immer sehen, ob eure Mitmenschen an einer Erkrankung leiden. Hört euren Lieben zu, auch stille Menschen erzählen ihre Erlebnisse. Die wenigsten werden euch mit ihren Sorgen die Ohren voll quatschen. Bietet eure Hilfe an, so wie ihr gefragt werden möchtet. Grenzt uns Menschen nicht aus, nur weil wir Einschränkungen haben. Jeder Mensch ist auf seine Art und Weise einzigartig. Mein Dank... ...geht an die Ärzte, die mir das Leben retteten. Ohne euch wäre ich nicht mehr hier. ...geht an meine Kinder und meinen Lebensgefährten, ich liebe euch ...geht an meine Therapeuten, für eure ruhige Art und offenen Ohren. ...geht an meine Freunde, die in der schwierigen Zeit immer an meiner Seite blieben und mich stärkten. Ja, was soll ich euch noch sagen ihr lieben Menschen da draußen, auch euch danke ich, dass ihr unsere Ausstellung besucht. ihr seid super! Alles Liebe und Gesundheit für euch und eure Lieben! Nehmt euch gern ein Glückswürmchen als Glücksbringer mit!
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Hier bin ich im Oktober 2020 in der Rehaklinik nach meinem Schlaganfall. Wegen der Corona -Pandemie gehörte die Maske damals zum Alltag.
27.02.2026
Wie ich das nächste Treffen mit den lieben Menschen meiner Selbsthilfegruppe vorbereite.
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Farbenfroh angezogen ging es raus in die Stadt. Ein bisschen frische Luft, ein bisschen Bewegung – genau das, was gut tut. Ich bin durch die Ecken von Münster geschlendert, habe bekannte Wege neu entdeckt, in kleinen Cafés vorbeigeschaut und mir zwischendurch einfach Zeit gelassen. Ein Päuschen auf einer Parkbank durfte natürlich nicht fehlen. Gar nicht so einfach in der Innenstadt – Bänke sind dort leider Mangelware. Aber mit etwas Geduld und einem kleinen Quäntchen Glück findet sich doch ein gemütliches Plätzchen in der Sonne. Und genau so eines habe ich entdeckt. Dort sitzend habe ich die Atmosphäre auf mich wirken lassen: das Stimmengewirr, das Lachen, das Kommen und Gehen der Menschen. Solche Momente geben Kraft. Sie erinnern mich daran, wie wichtig das Miteinander ist – und wie wertvoll gemeinsame Aktionen sind. Mit neuen Eindrücken, einem Lächeln im Gesicht und ein paar frischen Ideen im Gepäck bin ich schließlich nach Hause gegangen. Fündig geworden – nicht nur bei der Bank, sondern auch bei Inspiration und Zuversicht. Das nächste Treffen kann kommen. :-) Ich freue mich auf euch.
18.02.2026
Aschermittwoch mal anders

Heute habe ich mir das Aschekreuz auf die Hand geben lassen. Eigentlich war es nicht geplant. Ich habe nur gesehen, wie es verteilt wurde, und irgendetwas in mir hat gesagt: Geh hin. Also bin ich kurz nach vorne gegangen. Ich habe bewusst meine Hand hingehalten. Nicht die Stirn – sondern die Hand. Es fühlte sich persönlicher und ruhiger an. Nachdenklich. Dieser kleine Moment hatte mehr Bedeutung, als ich erwartet hätte. Das Aschekreuz ist ein altes Zeichen der Vergänglichkeit – ein Zeichen dafür, dass wir nicht alles in der Hand haben – und gleichzeitig ein Symbol für Neubeginn und die Chance, etwas neu zu starten. In unserer heutigen Zeit kann es uns daran erinnern, bewusst innezuhalten, den Moment wahrzunehmen und kleine Impulse für ein achtsameres Leben zu setzen. Zusätzlich habe ich noch eine Karte und etwas Salz bekommen. Salz steht für Würze, für Bewahrung und für das, was dem Leben Geschmack gibt. Vielleicht ist genau das unsere Aufgabe: trotz allem dem Leben kleine Akzente zu geben. Es war nur ein kurzer Moment. Aber manchmal sind es genau diese spontanen Schritte, die im Herzen nachklingen. Wann hattest du zuletzt einen kleinen Moment, der plötzlich mehr Bedeutung hatte, als du gedacht hättest?
18.02.2026
Fastenzeit – alte Tradition oder neuer Trend?
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Fastenzeit“ hört man in letzter Zeit wieder öfter. Trotzdem kenne ich kaum jemanden, der tatsächlich fastet. Was früher ganz selbstverständlich zum Jahresrhythmus gehörte, scheint heute zunehmend in Vergessenheit zu geraten. Meine Oma zum Beispiel hat jedes Jahr gefastet – ohne große Diskussion, ohne Trend, einfach aus Überzeugung. Traditionell beginnt die Fastenzeit am Aschermittwoch und endet an Ostern. Ursprünglich ist sie eine christliche Vorbereitungszeit auf das Osterfest – eine Zeit der Besinnung, des Verzichts und der inneren Einkehr. Doch Fasten bedeutet weit mehr, als nur auf Fleisch oder Süßigkeiten zu verzichten. Es geht darum, bewusst innezuhalten und sich selbst zu reflektieren. Heute wird Fasten oft neu interpretiert: Manche verzichten auf Alkohol, andere auf Social Media, Süßigkeiten oder Fernsehen. Es geht weniger um religiöse Vorschriften, sondern vielmehr um Achtsamkeit und bewussten Konsum. Vielleicht ist das auch der Grund, warum der Begriff wieder häufiger auftaucht – in einer schnelllebigen Welt wächst bei vielen das Bedürfnis nach Reduktion. Natürlich sollte man längeres oder strenges Fasten – besonders wenn es um Nahrungsverzicht geht – nur nach Rücksprache mit einem Arzt durchführen. Nicht jeder Körper reagiert gleich, und Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen. Und letztlich ist Fasten etwas sehr Persönliches. Es geht nicht darum, anderen etwas zu beweisen oder einem Ideal zu entsprechen. Es geht darum, sich selbst etwas Gutes zu tun, Gewohnheiten zu hinterfragen und vielleicht neue Klarheit zu gewinnen. Wie ist es bei euch? Fastet ihr in der Fastenzeit – oder ist diese Tradition für euch eher in Vergessenheit geraten?

17.02.2026
Ein Foto voller Gedanken – und doch so voller Hoffnung.
Dieses Spiel aus Licht und Wolken ist wie das Leben selbst. Es braucht nicht immer den strahlend blauen Himmel. Manchmal sind es gerade die Kontraste, die alles intensiver wirken lassen. Das Licht fühlt sich wärmer an, wenn wir auch die Schatten kennen. Der Frühling naht – mit all seinen Überraschungen. Mit Neubeginn, frischer Energie und diesem leisen Gefühl, dass alles möglich ist. Vielleicht erinnert er uns daran, wieder offener zu sein. Für kleine Wunder. Für Begegnungen. Für unsere eigenen Träume. Und während die Sonne höher steigt, spricht eine Stimme zu uns: Gestalte deinen Tag, Schritt für Schritt. In deinem Tempo. Sieh, wie die Natur langsam anfängt zu erwachen. Der Wind weht. Siehst du die Piepmätze im Gras sitzen? Die kleinen Blumen erklimmen das Dickicht und strecken sich Richtung Sonne. Hasen huschen vorbei.

14.02.2026
Glücksbärchen – die bunten Freunde unserer Kindheit
Wer kennt sie nicht – die bunten Glücksbärchen? Früher haben sie uns zum Lächeln gebracht, uns durch triste Tage begleitet oder einfach nur im Regal gestanden und für gute Laune gesorgt. Irgendwann verschwanden sie in Kartons, zwischen Umzugskisten und vergessenen Spielsachen. Doch neulich im Kaufhaus – wie durch Magie – standen sie wieder da. Bunt, fröhlich, fast so, als hätten sie nur auf uns gewartet. Sofort kamen die Erinnerungen hoch: die alten Filme, das Sammeln der Figuren, die kleinen Geschichten, die man sich ausgedacht hat. Es ist erstaunlich, wie ein kleiner Bär mit Herz auf dem Bauch einen sofort zurück in die eigene Kindheit katapultieren kann. Man greift hin, hält sie in der Hand und merkt: manche Freuden verlieren nie ihre Magie. Manchmal muss man sie nur wiederentdecken.

11.02.2026
Heute ist der Europäische Tag des Notrufs
👉 Heute ist der Europäische Tag des Notrufs. Ein guter Anlass, um sich die wichtigsten Telefonnummern ins Gedächtnis zu rufen – denn im Ernstfall zählt jede Sekunde. Die 112 gilt europaweit für Feuerwehr, Polizei und Rettung. Wichtige Nummern im Überblick: 🇦🇹 Österreich 🚓 110 Polizei 🚑 144 Rettung 🩺 1450 Gesundheitsberatung 🚗 120 ÖAMTC Pannenhilfe 🇩🇪 Deutschland 🚓 110 Polizei 🚑 112 Feuerwehr & Rettung 🩺 116 117 Ärztlicher Bereitschaftsdienst Ich hoffe, ihr braucht sie nie – aber es ist gut, sie zu kennen. Passt auf euch auf. ❤️

02.01.2026
Neujahrsgrüße
✨Wir wünschen allen Menschen, die unsere Seite besuchen, ein gutes neues Jahr. Möge es besinnlich schöne Tage bringen, Kraft für den Alltag, Hoffnung und Zuversicht. Gemeinsam sind wir nicht allein. ✨

09.12.2025
Ausflug zum Lingener Weihnachtsmarkt✨
Wir sind mit dem Zug gefahren und es war ein wunderschöner Nachmittag. ✨ Tolle Weihnachtsbuden reihten sich aneinander, während feiner Kunstschnee sanft vom Himmel zu fallen schien. Über allem schwebte der Weihnachtsmann in seinem goldenen Schlitten, begleitet von seinem funkelnden Engel. ✨ Überall duftete es verlockend nach Glühwein und heißem Kakao, und die Stände boten köstliche Waffeln, gebrannte Mandeln und andere Leckereien. ✨ Besonders beeindruckend waren die liebevoll selbstgebastelten Holzschnitzereien – einfach wunderschöne Sachen, die sich perfekt als Geschenke eignen oder als kleine Aufmerksamkeit mitgebracht werden können. ✨ Der Weihnachtsmarkt strahlte in festlichem Licht, und die fröhliche Musik zusammen mit dem Lachen der Menschen verbreitete eine wunderbare, weihnachtliche Stimmung. ✨ Man konnte die Magie der Adventszeit regelrecht spüren – ein Nachmittag voller Wärme, Freude und festlicher Vorfreude.




27.11.2025
✨ Weihnachtsessen ✨



19.11.2025
Luminiscence - ein Erlebnis, das berührt
Luminiscence – ein Erlebnis, das berührt Wir durften Luminiscence erleben, und dieses Erlebnis hat uns tief beeindruckt. Die Verbindung aus sanfter Musik, einer warmen Erzählerstimme und eindrucksvollen Lichteffekten schuf eine Atmosphäre, die uns sofort in den Bann gezogen hat. Man taucht ein in verschiedene Zeitalter, verliert das Gefühl für Zeit und Raum und lässt sich von den Eindrücken tragen. Selten erlebt man eine Show, die so viel Ruhe, Tiefe und emotionalen Nachhall hinterlässt. Ein besonderer Dank geht an Dominik Scheidel, den Veranstaltungsleiter und seinem Team die diese Show möglich machten. Ihr Engagement trägt entscheidend dazu bei, dass Luminiscence zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.


08.11.2025
"Kindheitserinnerungen"
Im Schaufenster versammelt sich fast die ganze Sesamstraßen-Clique: Krümelmonster, Ernie und Bert – und natürlich der gelbe Plüschvogel, so süß, dass man sofort stehen bleibt und einfach lächeln muss. Sie wirken lebendig, auch wenn sie aus Plüsch sind – kleine Plüschtierchen, die unsere Kindheit lebendig werden lassen. Als Kinder haben wir sie geliebt, als Erwachsene geraten sie oft fast in Vergessenheit. Wer von euch hat noch so ein Plüschtier irgendwo in seinen Kartons versteckt? Holt es heraus, setzt es auf die Fensterbank und lasst den Charme dieser kleinen Freunde wieder aufleben. Viel Spaß beim Wiederentdecken – und beim Lächeln!




15.-17.08.2025
Stadtfest Münster -Musik, Lichter und Gute Laune
Stadtfest Münster – Musik, Lichter und der Wunsch nach mehr Barrierefreiheit Ein Abend voller Musik, Licht und Lebensfreude: Das Stadtfest Münster hat im August wieder einmal gezeigt, wie schön unsere Stadt feiern kann. Die gesamte Innenstadt verwandelte sich in eine große Festmeile – mit Bühnen, Ständen und gut gelaunten Menschen, die das sommerliche Wetter genossen. Besonders rund um den Prinzipalmarkt herrschte eine warme, einladende Atmosphäre. Uns hat vor allem die Musikbühne am Rossmann begeistert – tolle Musik, gute Stimmung und ein wirklich harmonisches Miteinander. So darf Münster gern öfter klingen! Trotz allem Lob möchten wir auch ein paar Anregungen mitgeben: Ein wenig mehr Rücksicht auf Menschen mit Gehbehinderung wäre wünschenswert. Hier gibt es noch Luft nach oben – sei es bei Rampen, Stolperfallen oder allgemein der Barrierefreiheit auf dem Veranstaltungsgelände. Auch die Beschilderung der Behinderten-WCs könnte deutlicher sein. Ein Flyer oder Übersichtsplan mit Hinweisen zu barrierefreien Zugängen und wichtigen Punkten wie Toiletten oder Bühnen wäre sicher hilfreich. Die Preise für Speisen und Getränke waren in Ordnung, aber nicht unbedingt günstig – da zieht es einen manchmal doch zum Supermarkt. Trotzdem: Die tolle Stimmung, die Musik und das Zusammensein haben das mehr als wettgemacht. Insgesamt war es ein schöner, stimmungsvoller Sommerabend, der einmal mehr gezeigt hat, wie lebendig und herzlich Münster feiern kann. Mit ein wenig mehr Feinschliff bei der Barrierefreiheit könnte das Stadtfest im nächsten Jahr perfekt werden! 🎶✨
10.05.2025
"Ein Blick hinter die Kulissen meines Infostandes voller Herz, Hoffnung und Helfender Hände"
Tag des Schlaganfalls – Gemeinsam stark 💜
Die Vorbereitungen laufen! Zuerst heißt es: den Infostand beim jeweiligen Ort anfragen, Infomaterialien zusammenstellen, Flyer und Plakate drucken und verteilen. In den freien Momenten meines Tages häkle ich kleine Glückswürmchen – sie sollen den Besuchern ein Lächeln schenken und Mut machen. Natürlich bitte ich auch meine helfenden Hände um Unterstützung – gemeinsam geht alles leichter. Dann ist er da, der große Tag. Früh am Morgen werden die Materialien gepackt, der Kaffee darf nicht fehlen (mein persönlicher Energiespender!), und ein Brötchen für zwischendurch gehört auch dazu. Mit dem Bus geht’s los – und ich hoffe jedes Mal aufs Neue, dass das Wetter hält. Am Veranstaltungsort angekommen, heißt es: aufbauen, gestalten, vorbereiten. Der Tisch wird liebevoll dekoriert, Flyer ordentlich ausgelegt, Stühle bereitgestellt. Ein kleiner Moment, um tief durchzuatmen – und dann: 11 Uhr, es geht los! Viele interessierte Menschen kommen vorbei – Betroffene, Angehörige, Freunde, einfach Neugierige. Wir führen wertvolle Gespräche, tauschen Erfahrungen aus, lachen zusammen und manchmal fließt auch eine Träne der Rührung. Fotos werden gemacht, Erinnerungen entstehen, und das Gefühl wächst: Gemeinsam sind wir wirklich stark. Am Ende des Tages bin ich müde, aber glücklich. Ein herzliches Dankeschön an alle helfenden Hände, die mich unterstützt haben – ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen. 💜


13.12.2024
Benefizkonzert "The Session"


Benefizkonzert – 13.12.2024
The Session
Wir haben uns sehr über die Einladung zum Benefizkonzert zugunsten unserer Selbsthilfegruppe gefreut. Es war ein wundervoller Abend in einer warmen, herzlichen Atmosphäre mit vielen lieben Menschen. Unsere Flyer lagen gut sichtbar aus und meine selbstgehäkelten Glückswürmchen haben an diesem Abend neue Besitzerinnen und Besitzer gefunden, was mich besonders gefreut hat. Ich durfte mich als Gründerin unserer Selbsthilfegruppe vorstellen und wurde dabei großartig unterstützt. Wenn man so etwas zum ersten Mal vor vielen Menschen tut, ist die Freude und Dankbarkeit umso größer. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Uwe Hermanssen, der mich dabei so einfühlsam begleitet hat. Der Abend war erfüllt von wunderschönen Songs und einer unglaublich empathischen, authentischen Band: „The Session“. Ein ganz herzliches Dankeschön an die Band für ihre Musik, ihren Einsatz und die wertvolle Unterstützung unserer Selbsthilfegruppe. Wir werden diesen besonderen Abend noch lange in Erinnerung behalten. Zum Schluss möchten wir ein ganz großes, herzliches Dankeschön an Mike Förster, Michael Voss und Uwe Hermannsen sowie alle weiteren Bandmitglieder aussprechen. Ebenso gilt unser Dank allen Spenderinnen und Spendern, die diesen besonderen Abend möglich gemacht und unsere Selbsthilfegruppe so wertvoll unterstützt haben. Ohne euch wäre dieser Abend nicht das, was er war – ein bewegendes Erlebnis voller Musik, Zusammenhalt und Menschlichkeit.
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